Ostern und mehr…

Seit November sind wir ja stark im Tierschutz beschäftigt und haben ein Tierschutzgruppe gegründet: „Viva el Perro“ – es lebe der Hund! Hier ist unsere Webseite dazu: https://vivaelperro.home.blog. Am 2. April konnten wir eine Finca übernehmen, in der die verlorenen und ausgesetzten Seelen, vorübergehend bis zur Vermittlung Schutz und ein Zuhause finden und somit nicht mehr im privaten Umfeld untergebracht werden müssen. Das war natürlich eine riesige Herausforderung, eine Finca ohne Strom und fließendes Wasser „in Gang zu setzen“ und nutzbar für unsere Zwecke zu machen. Strom bekommt man durch Generatoren, Wasser aus dem Brunnen mit dem Eimer… Es ist schon erstaunlich, wie viel sich in unserem Leben über Strom regelt… Ist auch mal wieder gut zu merken, dass man auch mit Seil, Eimer und Muskelkraft Wasser aus einem Brunnen schöpfen kann. Man geht definitiv sparsamer damit um!

Die Finca ist sehr schön in einem Naturschutzgebiet mit Korkeichen gelegen und hat teilweise felsigen Untergrund, was uns sehr gut gefällt. Ein 100qm großes Haus steht darauf, was sehr praktisch ist. Im offenen Wintergarten schlafen die Hunde, sie dürfen nicht INS Haus. Wir hoffen darauf, Volontäre zu bekommen, die dort ab und zu (kostenlos) wohnen und die Hunde versorgen. Im Moment stemmen wir das zu 5 Personen und das ist im Moment – da wir noch immer im Aufbau sind – ziemlich viel Arbeit…

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Über Ostern sind Thorsten und Familie für eine Woche nach Spanien gekommen und da ist natürlich immer „Sport, Spiel und Spannung“ angesagt! Übersetzt heißt das Grillen, Meer und Kartfahren…

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Da wir erst noch ein Welpengehege bauen mussten, wurden „Navera“ und ihre 4 süßen Welpen bei uns untergebracht. Das war natürlich spannend und kuschlig und die vier wurden geherzt und bekuschelt…

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Ein Spaziergang am Meer ist ja IMMER schön. Philip genießt das wohl besonders… sein Plappermäulchen steht still und er ist „eins“ mit der Natur, ganz gelassen und entspannt und „bei sich“ wirkt er dann – das freut mich ganz besonders und spiegelt sich in den Bildern wider…

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Die beiden „großen“ Jungs mussten natürlich wieder zum Kartfahren und diesmal hat sich Conny dem Spaß angeschlossen. Da sie eine wilde, lange Mähne hat, musste sie aus Sicherheitsgründen ein Haarnetz tragen. Das konnte ihr die Laune aber nicht vertreiben…

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Leo und ich mussten draußen bleiben! Ich war mit Zeitnehmen, Fotografieren und Babyhüten „leicht“ überfordert und so lief es mit der Zeitnahme nicht so ganz optimal… Philip hat nämlich eine neue „Chalange“ angenommen um eine weitere Medaille zu bekommen: Ein Runde unter 55 Sekunden… Er muss noch üben…Wenn er es bis morgen nicht schafft, hat er im 4-wöchigen Sommerurlaub hier ja noch alle Möglichkeiten…

This entry was posted in 2019.