Wasser und Hunde…

Die Zeit verfliegt regelrecht… nun sind alle Dehn-Martins schon Zuhause, 10 Waschmaschinen sind so gut wie gewaschen, alles wurde wieder zurück geräumt und geputzt… nun geht es ans Sichten der letzten Bilder…

Meine kleinen Racker…

Philip hat „Balu“ kennen gelernt und fand ihn natürlich auch gleich ganz süß…

Die „Poolparty“ ist und bleibt der Höhepunkt des Urlaubs, wie es scheint… Der kleine Leo hat dank viele Wassergewöhnungsübungen und Sprungversuche die Scheu vor dem Wasser derart verloren, dass er sich schließlich nur noch mit Schwimmflügeln im Wasser frei bewegen konnte. Schnell kletterte er wieder aus dem Wasser und sprang (teilweise gestreckt) wieder ins Wasser. Das konnte stundenlang so gehen… Auch Philip hat sich toll verbessert. Er  hatte immer weniger Angst vor dem Wasser und so lernte er den Startsprung und tauchte schließlich bis ans Beckenende durch! Ringe hoch holen? Kein Problem mehr – auch nicht im tiefen Wasser! Da ging mir das Herz auf, dass die beiden so viel Spaß im Wasser hatten. Papa Thorsten und die Kinder hatten viel Spaß zusammen.

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Endlich gab es auch mal Pizza… die beiden Bade-Bengels haben sie im Nu weg gefuttert…

Ein zweiter Besuch zum Sonnenuntergang am Meer, diesmal an einer anderen Stelle, nicht so romantisch wie in der Bucht, dafür aber kinderfreundlicher, denn es ging sanft ins Wasser und nicht so abrupt, wie in der Bucht…

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Und schließlich hatte sich Philip gewünscht, dass wir noch einmal ins Tierheim Kimba fahren. Er wollte einige Hunde gerne noch einmal wieder sehen und sich von ihnen verabschieden, bevor er wieder nach Hause fliegt. Es gab schon eine klare Favoritenliste in seinem Herzen… Aber diesmal gab es eine besondere Überraschung! Ein Galgohündin hatte vor ein paar Tagen 6 Welpen geboren und die durfte Philip nicht nur anschauen, sondern auch in die Hände nehmen und streicheln. Das erlauben nicht alle frisch gebackenen Hundemamis! Philip war ganz verzuckert von den Welpen und der Hündin „Tierra“. 

Die kleinen Welpen hatten noch die Augen geschlossen und die Ohren fest am Kopf. Aber nach den Zitzen der Mama konnten sie schon suchen! Ein kleines schwarzes dickeres Welpenmädchen sah besonders drollig aus und man konnte es von den anderen gut unterscheiden. Wir haben sie dann „Filipa“ getauft.

Später habe ich Philip dann von Tierras Schicksal erzählt. Sie wurde nur gehalten, um Welpen zu „erzeugen“ und in einem Keller gehalten. Die Welpen werden dann verkauft und der Besitzer wollte nur Geld mit ihr verdienen. Aber Kimba hat davon erfahren und die Hündin gerettet. Sie hatte sich wohl das Bein gebrochenund auch eine schlimme Hüfte. Man wird sie später operieren müssen, sobald die Welpen etwas größer sind und ihre Mama nicht mehr so dringend brauchen. Das kostet natürlich alles sehr viel Geld. Deshalb wurde bei Kimba eine Spendenaktion für Tierra gestartet… Am Nachmittag, als wir längst wieder Zuhause waren, kam Philip mit einem 5€-Schein zu mir und sagte: „Das spende ich für Tierra für die Operation.“ Das fand ich richtig toll 🙂 und da bin ich mächtig stolz auf meinen Enkel ❣️

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Dann wollte Philip natürlich noch eine Runde zu den anderen Hunden machen… klar! Carlos, der sich tagsüber um all die Hunde kümmert, hat ihm auch einiges über die Hunde erzählt und Ina hat es übersetzt…

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Und hier endet der kleine Reisebericht von Familie Dehn-Martin 🙂