Doñana Nationalpark

Er wird ja immer wieder schwer angepriesen… aber wir waren bisher eher enttäuscht. Sofern man von „Sanlucar de Barrameda“ aus kommt, fährt man mit dem Boot ein Stück über den Fluss „Guadalquivir“ am Flussufer entlang des Nationalparks. Dort sieht man mit Glück dann bereits einige Wasservögel (aufsteigen).

Anschließend fährt man dann mit 4 Wheeldrive-Bussen, besser gesagt, es wurde gerast und nur 2-3 Mal hielt das Fahrzeug überhaupt an. So kann Natur natürlich nicht erlebt werden: Tier nicht beobachtet, Pflanzen nicht entdeckt, Landschaftlichen in ihrer Schönheit nicht gesehen werden. Schade, eine teure Angelegenheit, die nichts bringt. Ich rate eher zu einer kleinen, privat geführten Tour, je nach Interesse mit einem privaten Guide. Da sieht man mit Sicherheit mehr und kann das Tempo selbst bestimmen.

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Es gibt aber auch andere Zugangsmöglichkeiten. Sofern man den weiten Weg über Sevilla machen will, kann man von „El Rocio“ oder „Matalascañas“ in den Park gehen. Hier kann man auch zu Fuß und ohne Guide in den Park laufen oder zu Pferd…für mich war das die schönere Variante.