„Typische“ Orte

Poblado Sancti Petri

Ein verlassenes Fischerdorf, dass lange vor sich hin gammelte und nun ganz langsam wieder aufgebaut wird…Einst lebte der Ort vom Tunfischfang, doch die Fabrik wurde geschlossen, die Menschen zogen weg, denn die Lebensgrundlage der Menschen war entzogen… So zerfielen die Häuser, stürzten teilweise ein. Überall lagen Müll und zerschlagene Fenster herum. Der Ort war nun (fast) ausschließlich Ziel für Angler und offenkundig hatten einige Menschen ihre Motorboote hier vor Anker liegen. Der Ort war Ziel alter Männer die mit alten Booten fischen gingen oder angelten, an Motoren herum schraubten oder klüngelten… leider aber auch viel Müll hinterließen 🙁

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Im Laufe der Jahre konnten wir die Veränderung beobachten, denn allmählich werden Häuser wieder aufgebaut, der Müll verschwindet nach und nach, Wandbilder kamen hinzu. Es gibt immer mehr kleinere Firmen hier wie z.B. ein Kanuverleih, Restaurants und Bars, Vereinsheime der Angler und Nautiker… der Ort mausert sich…

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Gegenüber liegt die Herkulesinsel „Islota de Santi Petri“, die man mit dem gecharterten Boot oder einmal in der Woche per Schiff erreichen und besichtigen kann.

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Und wer Glück hat und noch zum Sonnenuntergang auf der Insel zu sein (und wieder weg zu kommen!), kann ein besonderes Naturschauspiel erleben…

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Chipiona

Ein netter Ort, direkt am Atlantik gegen. Besonders sehenswert ist hier die große Sandsteinkathedrale „Vírgen de Regla“ und der Leuchtturm. Eine lange Promenade ermöglicht viele schöne Blicke, viele Bars laden zu einem Getränk und Tapas, Restaurants zum Essen ein. Besonders am Wochenende kann man hier das typisch spanische Leben beobachten, wenn die Familien mit Kind und Kegel vor oder nach dem Essen die Promenade entlang flanieren. Hier wird niemand ausgeschlossen, die „Alten“ werden mit Rollator oder Rollstuhl begleitet und mit den „Jungen“ spielen und tollen die Väter, die nun auch Zeit für ihren Nachwuchs haben…

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Algar – der Weg ist das Ziel!

Ein kleiner, eher abgeschiedener Ort, gelegen am „Embalse de Gudalcacin“. Der Ort selbst ist nicht spektakulär, aber hier kann man die spanische Lebensart, insbesondere am Wochenende erleben, wenn die Familien samstags (auf dem Markt) einkaufen oder am sonntags Essen gehen.

Am Ortsrand findet man eine Art „Burg“, die aber nicht historisch, sondern neu gebaut wird, denn fertig ist das Projekt noch nicht…

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Ein sehr schönes Ziel ist der ebenfalls der „Embalse de Gudalcacin“, der in einer herrlichen Farben strahlt.

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Besonders schön ist die Fahrt durch die verschiedenen Landschaftsformen dort hin und zu verschiedenen Jahreszeiten unterschiedliche Gesichter haben.

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